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Burnout

Burnout Syndrom

Ohne Zweifel haben berufliche Anforderungen in den letzten Jahren zugenommen. Das äußert sich in einem wachsenden Leistungsdruck, insbesondere aber auch in der Anforderung, Ergebnisse oder Ziele in immer kürzerer Zeit zu erreichen. „Produktivitätssteigerung“ nennt sich das. Demzufolge findet sich häufig das Diagnosemerkmal: „Stress am Arbeitsplatz“. Ein Erschöpfungssyndrom basiert jedoch oft auf mehreren Ursachen, wie z.B. zusätzlichen Problemen innerhalb der Familie oder des sozialen Umfeldes.

Stress am Arbeitsplatz entsteht aber auch aus einer fehlenden oder falschen Reaktion des Arbeitnehmers auf eine Aktion des Arbeitgebers oder Vorgesetzten. Natürliche und angemessene Reaktionen der betroffenen Arbeitnehmer werden durch Leistungsdruck und emotionale Gebundenheit blockiert. Es fehlt das Bewusstsein für folgende, durchaus mögliche Reaktionen: sich abgrenzen; sich selbst wertschätzen und schützen, auch einmal „Nein“ sagen zu können oder den Kompromiss suchen und vereinbaren. Das Selbstbewusstsein und Selbstverständnis der Betroffenen sowie seine „Funktion“ im betrieblichen Beziehungsgeflecht spielen eine maßgebliche Rolle. Ebenso die Konfliktlösungskompetenz.

Zugegeben: Es ist nicht immer einfach, sich abzugrenzen sowie klar und authentisch zu kommunizieren oder zu agieren. Es gibt sicherlich Situationen, in denen das außerordentlich schwierig ist.

Gefahren

Die Symptome eines Burnout-Syndroms können vielfältig sein. Neben dem Gefühl von emotionaler Bedrängnis und innerer Leere, der Neigung zum Grübeln, Angst und Depression ist auch ein sozialer Rückzug möglich. Alles erzeugt irgendwann einen hohen Leidensdruck. Tatsächlich ist das Burnout-Syndrom ein beträchtlicher, subjektiv empfundener Leidenszustand. Dieser birgt zudem die Gefahr, in mittelschwere psychische Erkrankungen hineinzulaufen.

Merkmale

  • Mangel an Entspannung oder Freizeit
  • sozialer Rollenkonlikt
  • unzulängliche soziale Fähigkeiten
  • körperliche oder psychische Belastung
  • Mangel an Entspannung oder Freizeit
  • sozialer Rollenkonlikt
  • unzulängliche soziale Fähigkeiten
  • körperliche oder psychische Belastung

Der hohe erlebte Leidensdruck wird of nicht ausreichend behandelt und es entsteht eine große Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung mittelschwerer psychischer Störungen.


Es ist zunächst zu differenzieren, ob ein eingeschränktes Selbstwertgefühl, Kompetenzdefizite, fehlendes oder falsches Interaktionsverhalten oder spezielle Persönlichkeitsmerkmale vorliegen, um ein in Therapie und Coaching zielgerichtet zu handeln. Ich biete ein auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnittenes Behandlungsprogramm, stehe ihnen für die Dauer der gesamten Behandlung zur Seite und entwickle gemeinsam mit den Betroffenen Hilfestellungen für den Umgang mit aktuellen Belastungssituationen.

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